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	<title>Comments for Dominik Schön</title>
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	<description>Internet, Medien und das echte Leben.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 04 Dec 2011 14:14:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Comment on Von den Großen und den Kleinen by michael</title>
		<link>http://www.dominikschoen.de/2011/12/von-den-grosen-und-den-kleinen/#comment-325</link>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 14:14:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Schön,

mit Schmunzeln habe ich Ihren interessanten Beitrag gelesen.

Sie haben vermutlich ein Angebot von O2 angenommen, wo Ihnen eine Gutschrift mit Portierung der Rufnummer in Aussicht versprochen wurde. Das Versprechen ist - wie vertraglich angeboten - wohl so auch eingehalten worden, vielmehr besteht nun das Problem dass Sie dies vorher nicht entnommen haben.

Zu Ihrer zusätzlichen Arbeit:
Wenn im Vertragswerk Funktionen definiert werden, dann müssen Sie als Dienstleister diese erbringen oder andernfalls neben dem Unmut des Kunden auch mit einer Vertragsstrafe rechnen.
Wenn dies nicht definiert war, dann ist es nicht Ihre Aufgabe und schon gar nicht unentgeltlich diese Leistung zu erbringen. Wenn das dann Freitag Nachts passiert ist dies wiederum unglücklich, wenn aber unentgeltlich ist - genau wie bei O2 - der Fehler bei Ihnen zu suchen.

Die beiden Probleme haben also bis dato rein gar nichts mit der Größe eines Betriebs zu tun sondern sind durch entsprechende Angebote und Verträge definiert.

Nichts desto trotz ist Ihr Engagement löblich und Kunden danken dieses, gerade in Startup Phase ungemein. Und nicht zuletzt durch Ihren Blog Eintrag außerordentliches Marketing.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Schön,</p>
<p>mit Schmunzeln habe ich Ihren interessanten Beitrag gelesen.</p>
<p>Sie haben vermutlich ein Angebot von O2 angenommen, wo Ihnen eine Gutschrift mit Portierung der Rufnummer in Aussicht versprochen wurde. Das Versprechen ist &#8211; wie vertraglich angeboten &#8211; wohl so auch eingehalten worden, vielmehr besteht nun das Problem dass Sie dies vorher nicht entnommen haben.</p>
<p>Zu Ihrer zusätzlichen Arbeit:<br />
Wenn im Vertragswerk Funktionen definiert werden, dann müssen Sie als Dienstleister diese erbringen oder andernfalls neben dem Unmut des Kunden auch mit einer Vertragsstrafe rechnen.<br />
Wenn dies nicht definiert war, dann ist es nicht Ihre Aufgabe und schon gar nicht unentgeltlich diese Leistung zu erbringen. Wenn das dann Freitag Nachts passiert ist dies wiederum unglücklich, wenn aber unentgeltlich ist &#8211; genau wie bei O2 &#8211; der Fehler bei Ihnen zu suchen.</p>
<p>Die beiden Probleme haben also bis dato rein gar nichts mit der Größe eines Betriebs zu tun sondern sind durch entsprechende Angebote und Verträge definiert.</p>
<p>Nichts desto trotz ist Ihr Engagement löblich und Kunden danken dieses, gerade in Startup Phase ungemein. Und nicht zuletzt durch Ihren Blog Eintrag außerordentliches Marketing.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Von den Großen und den Kleinen by Thomas Schick</title>
		<link>http://www.dominikschoen.de/2011/12/von-den-grosen-und-den-kleinen/#comment-323</link>
		<dc:creator>Thomas Schick</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 16:54:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hey Domi,

mir wurde immer gesagt, wenn du solange arbeitest, bist du einfach zu langsam! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Domi,</p>
<p>mir wurde immer gesagt, wenn du solange arbeitest, bist du einfach zu langsam! <img src='http://www.dominikschoen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Von den Großen und den Kleinen by torschtl</title>
		<link>http://www.dominikschoen.de/2011/12/von-den-grosen-und-den-kleinen/#comment-321</link>
		<dc:creator>torschtl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 12:45:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin schon immer jemand gewesen, der gerne n Euro mehr in die Hand nimmt und dafür &quot;was gscheits&quot; geboten bekommt. Bis 00:30 Uhr im Büro sein ist natürlich löblich und den Kunden wird es freuen, aber erwarten darf er es imho nicht. Irgendwann muss auch mal Schluß sein mit der Arbeit noch dazu, wenn es sich nicht positiv auf den Geldbeutel auswirkt. Natürlich lässt sich das wiederum nicht pauschal sagen. Der BFV ist ja nicht gerade klein und wer weiß, was sie zukünftig noch für Aufträge an dich vergeben werden, wenn sie zufrieden waren. 
Aber eigentlich kann ich da eh nicht wirklich mitreden, weil ich vom Typ her nicht der &quot;Selbstständige&quot; bin. Wenn man sich für diesen Weg entscheidet, dann ist das Motto halt einfach &quot;Mitgefangen, mitgehangen&quot; und da sagt man nicht so einfach &quot;heute nicht mehr&quot;...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin schon immer jemand gewesen, der gerne n Euro mehr in die Hand nimmt und dafür &#8220;was gscheits&#8221; geboten bekommt. Bis 00:30 Uhr im Büro sein ist natürlich löblich und den Kunden wird es freuen, aber erwarten darf er es imho nicht. Irgendwann muss auch mal Schluß sein mit der Arbeit noch dazu, wenn es sich nicht positiv auf den Geldbeutel auswirkt. Natürlich lässt sich das wiederum nicht pauschal sagen. Der BFV ist ja nicht gerade klein und wer weiß, was sie zukünftig noch für Aufträge an dich vergeben werden, wenn sie zufrieden waren.<br />
Aber eigentlich kann ich da eh nicht wirklich mitreden, weil ich vom Typ her nicht der &#8220;Selbstständige&#8221; bin. Wenn man sich für diesen Weg entscheidet, dann ist das Motto halt einfach &#8220;Mitgefangen, mitgehangen&#8221; und da sagt man nicht so einfach &#8220;heute nicht mehr&#8221;&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Screw You, Terrorgefahr by Fenja</title>
		<link>http://www.dominikschoen.de/2010/11/screw-you-terrorgefahr/#comment-217</link>
		<dc:creator>Fenja</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 11:48:18 +0000</pubDate>
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		<description>Was ich dazu denke? Nun ...

Spätabends ist in dieser Bibliothek keine Menschenseele, auch niemand der einen in irgendeiner Form kontrolliert und der einzige Mensch den man erschießen kann ist man selbst, weil schlicht niemand sonst da ist. Sie hatte auch nie geplant, sich in der Bibliothek zu töten, das war eine Folge der äußeren Umstände: irgendwann sperren die halt das Gebäude zu und sie ist nicht mehr raus gekommen. Angst ist allerdings in keinem Fall angebracht, da erweiterte Suizide doch vergleichsweise selten sind und eine Armbrust da auch nicht wirklich das Mittel der Wahl ist:
1. Die Teile sind groß und gut sichtbar. Man wird sich kaum an jemanden anschleichen können.
2. Gerade Compoundarmbrüste sind sehr laut, wenn man sie abfeuert.
3. Um eine 150 Pfund Armbrust zu spannen, braucht man beide Hände. Viel Glück beim Versuch, mehr als zwei Schuss pro Minute abzugeben.
Nein, das war einfach nur ein Suizidversuch an einem notgedrungen etwas unglücklichen Ort von einem Menschen, der sehr stark dar
an glaubt, dass jeder seine eigenen Entscheidungen treffen dürfen sollte - also keine Gefahr!

Außerdem: man setzt sich eine Armbrust auch nicht auf die Brust wenn man sich umbringen will: Der Pfeil wird von einer Sehne beschleunigt und erreicht seine maximale kinetische Energie am Ende dieses Beschleunigungsweges, dem so genannten &quot;power stroke&quot;, der bei der Barnett Jackal immerhin 12 Zoll, also etwa 30 Zentimeter lang ist. Das ist der Mindestabstand den du zwischen deiner Brust und dem Ende der Waffe haben willst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich dazu denke? Nun &#8230;</p>
<p>Spätabends ist in dieser Bibliothek keine Menschenseele, auch niemand der einen in irgendeiner Form kontrolliert und der einzige Mensch den man erschießen kann ist man selbst, weil schlicht niemand sonst da ist. Sie hatte auch nie geplant, sich in der Bibliothek zu töten, das war eine Folge der äußeren Umstände: irgendwann sperren die halt das Gebäude zu und sie ist nicht mehr raus gekommen. Angst ist allerdings in keinem Fall angebracht, da erweiterte Suizide doch vergleichsweise selten sind und eine Armbrust da auch nicht wirklich das Mittel der Wahl ist:<br />
1. Die Teile sind groß und gut sichtbar. Man wird sich kaum an jemanden anschleichen können.<br />
2. Gerade Compoundarmbrüste sind sehr laut, wenn man sie abfeuert.<br />
3. Um eine 150 Pfund Armbrust zu spannen, braucht man beide Hände. Viel Glück beim Versuch, mehr als zwei Schuss pro Minute abzugeben.<br />
Nein, das war einfach nur ein Suizidversuch an einem notgedrungen etwas unglücklichen Ort von einem Menschen, der sehr stark dar<br />
an glaubt, dass jeder seine eigenen Entscheidungen treffen dürfen sollte &#8211; also keine Gefahr!</p>
<p>Außerdem: man setzt sich eine Armbrust auch nicht auf die Brust wenn man sich umbringen will: Der Pfeil wird von einer Sehne beschleunigt und erreicht seine maximale kinetische Energie am Ende dieses Beschleunigungsweges, dem so genannten &#8220;power stroke&#8221;, der bei der Barnett Jackal immerhin 12 Zoll, also etwa 30 Zentimeter lang ist. Das ist der Mindestabstand den du zwischen deiner Brust und dem Ende der Waffe haben willst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on In den letzten Zügen. by Dan</title>
		<link>http://www.dominikschoen.de/2011/09/in-den-letzten-zugen/#comment-198</link>
		<dc:creator>Dan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 16:10:37 +0000</pubDate>
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		<description>Viel Erfolg beim Schlussspurt ;)
So wie ich das sehe liegst du ja ganz gut in der Zeit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Erfolg beim Schlussspurt <img src='http://www.dominikschoen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
So wie ich das sehe liegst du ja ganz gut in der Zeit</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Selbst und ständig oder &#8220;Warum ein Kindheitstraum auch Schattenseiten hat&#8221; by Alexandra Graßler</title>
		<link>http://www.dominikschoen.de/2011/03/selbst-und-standig-oder-warum-ein-kindheitstraum-auch-schattenseiten-hat/#comment-86</link>
		<dc:creator>Alexandra Graßler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:48:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dominikschoen.de/?p=76#comment-86</guid>
		<description>Guter Artikel und ich stimme Steve in seinen Argumenten absolut zu. Ich bin jetzt seit 15 1/2 Jahren selbständig und für mich gäbe es nie eine andere Entscheidung. Bei mir war es absolut klar, dass ich nicht für das Angestellten-Dasein gemacht bin :-)

Eine Sache möchte ich gern noch ergänzen zu deinem Punkt 2 &quot;Man ist nicht sein eigener Che&quot; Einerseits gehe ich mit dir konform, dass es oft von dem Wunsch des Kunden abhängt, was zu tun ist. Doch was ich für das eigene Wohlbefinden ganz elementar finde, ist der Blick darauf, tut mir dieser Auftrag/Kunde gut? Das mag sich etwas komisch anhören, doch vor allem in der Anfangsphase versucht man einfach alle Aufträge anzunehmen, damit es rundum geht. Und da ist oft etwas dabei, was einem widerstrebt oder keine gutes Gefühl gibt. 

Dies sollte man so bald es geht immer weniger machen und dann für sich den Raum schaffen, Lieblingsprojekte zu bearbeiten. Darin besteht für mich eine der Freiheiten meiner Selbständigkeit, wirklich zu tun, was ich möchte. Grundlage dafür ist eine gesunde Kalkulation und die Fähigkeit, diese gut verkaufen zu können. Da lohnt es sich auch immer, jegliche Unterstützung in Form von Mentoring und Coaching in Anspruch zu nehmen.

Ist jetzt etwas länglich geworden, doch ich hatte (frei nach Mark Twain) zu wenig Zeit um einen kurzen Kommentar zu schreiben ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel und ich stimme Steve in seinen Argumenten absolut zu. Ich bin jetzt seit 15 1/2 Jahren selbständig und für mich gäbe es nie eine andere Entscheidung. Bei mir war es absolut klar, dass ich nicht für das Angestellten-Dasein gemacht bin <img src='http://www.dominikschoen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine Sache möchte ich gern noch ergänzen zu deinem Punkt 2 &#8220;Man ist nicht sein eigener Che&#8221; Einerseits gehe ich mit dir konform, dass es oft von dem Wunsch des Kunden abhängt, was zu tun ist. Doch was ich für das eigene Wohlbefinden ganz elementar finde, ist der Blick darauf, tut mir dieser Auftrag/Kunde gut? Das mag sich etwas komisch anhören, doch vor allem in der Anfangsphase versucht man einfach alle Aufträge anzunehmen, damit es rundum geht. Und da ist oft etwas dabei, was einem widerstrebt oder keine gutes Gefühl gibt. </p>
<p>Dies sollte man so bald es geht immer weniger machen und dann für sich den Raum schaffen, Lieblingsprojekte zu bearbeiten. Darin besteht für mich eine der Freiheiten meiner Selbständigkeit, wirklich zu tun, was ich möchte. Grundlage dafür ist eine gesunde Kalkulation und die Fähigkeit, diese gut verkaufen zu können. Da lohnt es sich auch immer, jegliche Unterstützung in Form von Mentoring und Coaching in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Ist jetzt etwas länglich geworden, doch ich hatte (frei nach Mark Twain) zu wenig Zeit um einen kurzen Kommentar zu schreiben <img src='http://www.dominikschoen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Selbst und ständig oder &#8220;Warum ein Kindheitstraum auch Schattenseiten hat&#8221; by Torsten Kilgenstein</title>
		<link>http://www.dominikschoen.de/2011/03/selbst-und-standig-oder-warum-ein-kindheitstraum-auch-schattenseiten-hat/#comment-85</link>
		<dc:creator>Torsten Kilgenstein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 20:46:30 +0000</pubDate>
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		<description>wie gesagt. steige gern mit ein. für accounting :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie gesagt. steige gern mit ein. für accounting <img src='http://www.dominikschoen.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Selbst und ständig oder &#8220;Warum ein Kindheitstraum auch Schattenseiten hat&#8221; by Steve</title>
		<link>http://www.dominikschoen.de/2011/03/selbst-und-standig-oder-warum-ein-kindheitstraum-auch-schattenseiten-hat/#comment-84</link>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 19:41:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dominikschoen.de/?p=76#comment-84</guid>
		<description>Schön zusammengefasst. :)

Punkt 1 ist so ziemlich der, den die meisten unterschätzen. Ich kann hier aber nur raten, sich von Anfang an in dieser Selbstdisziplin zu trainieren. Man braucht den privaten Raum, die Zeit ohne Arbeit und einfach einmal Zeit für sich. Ignoriert man dies bezahlt man in der Regel mit der Gesundheit und/oder dem privaten sozialen Umfeld!

Was auch ganz wichtig ist, denke ich - &lt;b&gt;nicht jeder&lt;/b&gt; ist für die Selbstständigkeit gemacht. Man sollte sich vorab &lt;b&gt;ernsthaft&lt;/b&gt; mit der Thematik befassen und sich auch mit einigen Selbstständigen unterhalten. Von Aussen hat man meist ein vollkommen anderes Bild der Selbstständigkeit und ist dann oft mit der Realität überfordert... stelle ich immer wieder im Gespräch mit Junggründern fest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön zusammengefasst. <img src='http://www.dominikschoen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Punkt 1 ist so ziemlich der, den die meisten unterschätzen. Ich kann hier aber nur raten, sich von Anfang an in dieser Selbstdisziplin zu trainieren. Man braucht den privaten Raum, die Zeit ohne Arbeit und einfach einmal Zeit für sich. Ignoriert man dies bezahlt man in der Regel mit der Gesundheit und/oder dem privaten sozialen Umfeld!</p>
<p>Was auch ganz wichtig ist, denke ich &#8211; <b>nicht jeder</b> ist für die Selbstständigkeit gemacht. Man sollte sich vorab <b>ernsthaft</b> mit der Thematik befassen und sich auch mit einigen Selbstständigen unterhalten. Von Aussen hat man meist ein vollkommen anderes Bild der Selbstständigkeit und ist dann oft mit der Realität überfordert&#8230; stelle ich immer wieder im Gespräch mit Junggründern fest.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Selbst und ständig oder &#8220;Warum ein Kindheitstraum auch Schattenseiten hat&#8221; by Torsten Kilgenstein</title>
		<link>http://www.dominikschoen.de/2011/03/selbst-und-standig-oder-warum-ein-kindheitstraum-auch-schattenseiten-hat/#comment-82</link>
		<dc:creator>Torsten Kilgenstein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 18:42:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dominikschoen.de/?p=76#comment-82</guid>
		<description>Nice article</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nice article</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kundenfreundlichkeit für Dummies by Steve</title>
		<link>http://www.dominikschoen.de/2011/01/kundenfreundlichkeit-fur-dummies/#comment-65</link>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 23:14:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dominikschoen.de/?p=70#comment-65</guid>
		<description>Wirklich zwei gute Beispiele, die Du hier ausgewählt bzw. erlebt hast.

Ich denke das wichtigste ist, dem Kunden zuzuhören, sich in seine Lage zu versetzen (oder zumindest dies zu versuchen) und versuchen, ihn zu verstehen. Ich bemühe mich, Sachverhalte immer aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und somit ein möglichst breites Spektrum von Sichtweisen zum jeweiligen Thema zu bekommen. Das klappt bisher auch recht gut - auslernen kann hier aber warscheinlich nie... :)

Was auch recht wichtig ist, glaube ich: in erste Linie nicht immer gleich an Umsatz oder an &quot;was habe ich davon&quot; zu denken sondern einfach so alte einfache Dinge wie Höflichkeit, Freundlichkeit etc zu zeigen und desöfteren auch mal etwas selbstlos zu sein. Heutzutage sind dies viele Kunden leider einfach nicht mehr gewohnt und somit doch sehr überrascht, wenn sie soetwas dann doch tatsächlich erleben. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich zwei gute Beispiele, die Du hier ausgewählt bzw. erlebt hast.</p>
<p>Ich denke das wichtigste ist, dem Kunden zuzuhören, sich in seine Lage zu versetzen (oder zumindest dies zu versuchen) und versuchen, ihn zu verstehen. Ich bemühe mich, Sachverhalte immer aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und somit ein möglichst breites Spektrum von Sichtweisen zum jeweiligen Thema zu bekommen. Das klappt bisher auch recht gut &#8211; auslernen kann hier aber warscheinlich nie&#8230; <img src='http://www.dominikschoen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was auch recht wichtig ist, glaube ich: in erste Linie nicht immer gleich an Umsatz oder an &#8220;was habe ich davon&#8221; zu denken sondern einfach so alte einfache Dinge wie Höflichkeit, Freundlichkeit etc zu zeigen und desöfteren auch mal etwas selbstlos zu sein. Heutzutage sind dies viele Kunden leider einfach nicht mehr gewohnt und somit doch sehr überrascht, wenn sie soetwas dann doch tatsächlich erleben. <img src='http://www.dominikschoen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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